Telekom Speedphone 30 im Test

Das Speedphone 30 geht mit hohem Design in den Test und arbeitet bevorzugt mit Telekom-Routern. +++ Update: Im Labor muss die IP dem Telefon seine HD-Qualität CAT-iq 2.0 nachweisen. +++

 

Telekom Speedphone 30 im Test

  • überlegene Ausdauer
  • guter Klang
  • sehr gute Ausstattung
  • Vollständiger Öko-Modus

Contra

  • monochromes Display

Das Speedphone 30 wie das speedphone 10 fritzbox 7490, das die Telekom speziell für die Zusammenarbeit mit den hauseigenen Speedport-Routern vorsieht, wie es die Telekom derzeit bevorzugt, ist der Speedport W 724V (Test) (Preis 150 Euro), das W724V, W921V oder der neue Speedport Hybrid.

Bis zu fünf mobile Teile mit dem Funkstandard CAT-iq 2.0 melden sich am Router an. Es ist dieses Zusammenspiel entsperrt die volle Funktionalität des Duos, wie z.B. der Zugriff auf den Router verwaltet die Telefonbucheinträge oder Anruflisten. Für die Einrichtung und das Abhören des Anrufbeantworters setzt die Deutsche Telekom im Wesentlichen auf die webbasierte „T-Net-Box“. Darüber hinaus unterstützt das Gerät in Kombination mit einem Speedport Router und All-IP-Anschluss an die höherwertige Sprachübertragung HD Voice. Auf Wunsch über eine 3,5-mm-Klinke, ein Kabel, das das Headset verbindet.

Arbeitsteilung: Im Mobilteil nur lokale Einstellungen, alles wird im Router konfiguriert.

Auf CAT-iq 2.0 Version der achten Version von CAT-iq 2.0

Grundsätzlich können die Speedphones auch auf Routern anderer Hersteller als Telekom-Login verwendet werden. Wer sich für diese Kombination interessiert, sollte jedoch darauf achten, dass der Router die CAT-iq 2.0 Version unterstützt. Dazu gehört die O2 Homebox 2 oder VR200v von TP-Link.

Die Fritz-Boxen von AVM fehlen auf der Liste, weil sie bisher nur mit CAT-iq 1.0 funken. In Praxistests kam es auch oft vor, dass zum Zeitpunkt des Aufbaus des Applikationsspeed-Telefons 30 auf eine Fritzbox 7490 nach dem Aufbau des Anrufs nur Lärm war – anscheinend haben weder Telecom, noch AVM ein größeres Interesse an der Verbesserung der Kompatibilität ihrer Produkte.

Gigaset SL400A

Die 50 Euro, die das Speedphone 30 dem Test mit einem etwas höheren Design als das zehn Euro günstigere Speedphone 10 (Test) anbietet, ist jedoch deutlich günstiger als bei Android und dem Touchscreen-basierten Top-Modell Speedphone 701 (Test). Im Gegensatz zu seinen Schwestermodellen ist das Speedphone 30 ausschließlich im silbernen oder schwarzen Gehäuse erhältlich.

Teamarbeit: Das Speedphone 30 ist für die Interaktion mit Telekom-Routern wie dem Speedport W 724V ausgelegt.

Viel Komfort und sehr gute Laborwerte

Ein monochromes Display zeigt Menüs, Telefonbucheinträge und Telefonnummern an. Die Menüsprache von Englisch auf Deutsch, Englisch und Türkisch umschalten. Eine großartige Zwei-Wege-Wipptaste mit integrierter OK-Taste, zwei Softkeys und großen, hinterleuchteten Zifferntasten für eine einfache und sichere Bedienung. Zusätzlich zu 20 Tönen kann ein Vibrationsalarm und eine blinkende LED eingehende Anrufe protokollieren. Ein schönes Detail sind die vier Touch-Tasten, die die Tastenzahlen anzeigen. Es gibt auch einen Wecker, einen Kalender und einen Babyfon-Modus.

Minimalistisch: Das Hauptmenü ist ohne grafische Symbole und bietet nur wenige Einträge.

Vor einigen Monaten hatten wir eine Bewertung des Speedphones 30 nach den bisherigen DECT-Testverfahren. Nun, durch die Messung des Labors lief es wieder mit CAT-iq 2.0 Konnektivität und Breitband-Sprachübertragung.

Gemessen und bewertet, haben wir das Speedphone 30, am Telekom-Router Speedport W724V. 22 Stunden Dauerbetrieb, und im Standby-Modus stoppt das Speedphone 30 bei aktiviertem Full-Eco weniger als neun Tage oder sechs Tage. Der Klang in der HD-Voice ist ausgezeichnet, im Schmalbandmodus ist er immer noch sehr gut.